Exotische Optionen

Exotische Optionen

Das richtige Moneymanagement zum Handeln

Einsteiger haben oftmals sehr radikale wie rustikale Handelspraktiken. Das liegt vor allem daran, dass ihnen Begriffe wie Money Management oder auch Risiko Management nicht geläufig sind. Somit erkennt man nach wenigen Augenblicken, ob es sich um einen bereits erfahrenen Trader oder einen Einsteiger handelt, welcher gerade die ersten Gehversuche unternommen hat.Ein typischer Fehler ist die Kapitalaufteilung. Denn viele versuchen mit einem einzigen Trade das große Geld zu machen. Dass dies in der Regel nicht funktioniert, bemerken die Neulinge ziemlich schnell.
Wer bei einem Kontostand von 2.000 Euro gleich 500 Euro für einen Trade setzt, der wird bemerken, wie schnell das Kapital weg sein kann. Auch wenn ein Gewinn natürlich große Summen bringt, so kann man davon ausgehen, dass hohes Risiko – wie bei Sportwetten – nur selten bis gar nicht belohnt wird.

Money Management ist das A und O um langfristig profitabel zu traden.

Money Management ist das A und O um langfristig profitabel zu traden.

Es geht natürlich auch anders. Das Guthaben am Konto kann durch riskante Trades durchwegs schnell auf 20.000 Euro oder 30.000 Euro steigen. Ein großer Fehler wäre es nun zu denken, man sei ein guter Trader. Im Endeffekt hat man nur Glück gehabt. Diese Gewinne sind oftmals auch der Start in den Ruin – weil wer danach verliert, der wird immer höhere Summen setzen um das verlorene Geld wieder zurückzugewinnen. Ein gefährliches Vorhaben.

Um weder den einen, noch den anderen Fehler zu begehen, ist es also wichtig, dass sich der Einsteiger mit Money Management wie Risiko Management beschäftigt. Ein guter Trader ist dann erfolgreich, wenn er eine gewisse Handelsdisziplin verfolgt und sich auch mit dem Basiswissen ausstattet. So sollten zu Beginn höchstens 1 bis 5 Prozent des Kapitals pro Trade gesetzt werden. Wer hingegen schon ein sehr hohes Kapital hat, der setzt in der Regel immer um die 0,5 bis 1 Prozent des Gesamtkapitals.
Das liegt daran, dass bei binären Optionen immer wieder gleichzeitig mehrere Basiswerte gesetzt werden. Man sollte – vor allem bei binären Optionen – auf verschiedene Pferde setzen und nicht seine gesamten Investitionen auf ein Pferd festlegen. Denn auch schnelle und siegessichere Pferde können einmal einen schlechten Tag haben und nur Zweiter werden.

Folgende Tipps sind durchwegs wichtig

Man sollte auf keinen Fall den großen Gewinn bei binären Optionen suchen und immer wieder das Money Management berücksichtigen. Höchstens 5 Prozent des Kapitals pro Trade – alles andere bedeutet ein zu hohes Risiko. Man darf auch nicht davon ausgehen, dass alle Handelsaktivitäten, welche gesetzt wurden, profitabel sein werden. Somit ist es auch wichtig, dass durchwegs auch Verluste eingeplant werden.
Auch sollte man auf keinen Fall aus purer Langeweile traden bzw. mit der Tatsache, “heute unbedingt Geld verdienen zu wollen”. Man sollte sehr wohl nur dann Traden, wenn man überzeugt davon ist, einen Gewinn zu erwirtschaften. Zudem sollte man sich über den Markt ein Basiswissen aneignen wie auch den Markt im Vorfeld beobachten, bevor man wie wild sein Kapital aufteilt. Nochmals zur Erinnerung – nie mehr als 5 Prozent des Guthabens in einen Trade investieren. Schnelle Pferde können auch lahmen!

Signalhandel unter die Lupe genommen

Signalhandel ist gut bekannt unter Forexhändlern, trotzdem hat er sich erst vor kurzem in der Binären-Optionen-Industrie gezogen. Seit der Zeit ist die Entwicklung in diesem Bereich weit vorgeschritten, denn es gibt nur steigende Anzahl der Händler, die Signalhandel kennen und nutzen.

Im Gegensatz zum Metatrader 4 sind beim Metatrader 5 neben Forex und CFDs auch Aktien, Optionen und Futures handelbar.

Im Gegensatz zum Metatrader 4 sind beim Metatrader 5 neben Forex und CFDs auch Aktien, Optionen und Futures handelbar.

Einer der wichtigsten Faktoren, die die Entwicklung vorantreiben, ist die folgende Tatsache:

Die meisten binären Handelsplattformen sind rudimentär im Wesen, noch dringender im Vergleich zu den fortgeschrittenen Forexhandelsplatformen wie MetaTrader 4.
Viele Tools, die für eine ausgiebige technische Analyse erforderlich sind, sind nicht verfügbar.

Das heißt, falls man eine echt ordentliche Analyse braucht, muss man auf Signalanbieter oder andere Drittparteien vertrauen.

Auf keinen Fall kann man die Analyse selbst ausführen.

Was bedeutet es eigentlich – ein Signalanbieter

Die Aufgabe des Signalanbieters ist die Finanzmärkte durchzuforsten und potenziell profitierende Basiswerte zu suchen. Die Signalanbieter werden meist von professionellen Analysten besetzt und deswegen bieten sie Spitzentools und auch Know-How. Die Signalanbieter sind meistens in der Lage eine gründliche Analyse des Basiswertes viel besser als die gewöhlichen binären Einzelhändler auszuführen.

Nachdem die Analysten des Signalanbieters die Analyse gemacht haben, melden sie die Information weiter an Händler als Kaufsignal oder Vermeidenssignal. Da der binäre Option Markt ist in der Regel nicht so hektisch wie der Forexmarkt, haben die Händler gewöhlich genug Zeit, um die Empfehlung des Signalanbieters zu folgen.

Die verschiedenen Möglichkeiten Handelssignale zu empfangen

Beispielsweise:

• Short Messaging System (SMS)

Eine der schnellsten Weisen der Weiterleitung, zugleich natürlich auch eine der beliebsten. Die meisten Makler haben schon die notwendige Infrastruktur, die man braucht um mobile Handelsplattformen zu anwenden.

Früher war es jedoch nicht so. Händler, die die Signale per SMS erhalten haben, mussten noch warten bis sie einen Computer erreichen konnten um bei dem Handelskonto anzumelden. Heutzutage haben schon die meisten Nutzer Smartphones, mit denen sie sich sofort einloggen können.

• E-Mail

Es war auch einmal, dass die Smartphones nicht so weit benutzt wurden. Damals konnte man eine E-Mail nur durch Laptotp- oder Desktopcomputer zugreifen. Dies ist jetzt nicht mehr wahr, weil fast jeder ein iPhone oder Android besitzt. Sowohl E-Mail als auch Handelsplattformen kann man einfach und schnell mit einem Smartphone erreichen.

• Verknüpftes Handelskonto

Manchmal gibt es auch die Möglichkeit ein API-Programm herunterzuladen, das direkt an Handelskonto verknüpft werden kann. Das heißt, sobald ein Signal empfangen wird, wird es automatisch ins Programm per API implementiert.

Von Vorteil ist die rasant geringere Zeitverzörgerung zwischen Empfang und Implementation. Überdies kann man meistens auch erweiterte Einstellungen untersuchen – zum Beispiel ist es durch API-Programme manchmal möglich einen automatisierten Handel durchzuführen.

Obwohl die Handelssignale neuartige und revolutionäre Möglichkeiten mitbringen, soll man den Signalanbietern nich blind vertrauen. Zuerst sollen die Händler sicherstellen, dass der bestimmte Signalanbieter zuverlässig ist und präzise Signale liefert.

Automatisierter Optionshandel

Der Begriff des automatisierten Handels ist nichts neues in der Welt den Finanzmärkten. Es wurde bereits von dem Forexhandel angenommen. Auf fortschrittlichen Handelsplattformen wie MetaTrader4 (MT4) können Forexhändler die bestimmten Einstellungen sofort konfigurieren um automatisch zu handeln, falls die Handelsparameter erfüllt werden.
Das selbe gilt jedoch leider nicht für die Binärhandelsindustrie. Der Gründungsboom des Handels mit binären Optionen hat nur im Jahr 2008 angefangen, als die Americal Stock Exchange (Amex) und Chicago Board Options Change (CBOE) ihre Notierung an der Börse zugelassen haben.

Aufgrund des relativ geringeren Alters von Binäroptionenindustrie sind Binärhandelsplattforme deutlich primitiver als die Börsen, die in der Forexindustrie verwendet werden. Daher finden es die Entwickler des automatisierten Handelssystems schwierig, ihre Systeme in den Platrformen einuzfügen.

Trotzdem hat es schon ein Paar Entwickler geschafft. Es gibt schon einige Systeme, die kompatibel zu manchen Binärhandelsplattformen sind.

Handelssysteme verwendet von automatisierten Handelsprogrammen

Automatisierte Handelssysteme sind in der Regel auf der Grundlage eines von den folgenden Systemen konstruiert:

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Klassisches System

Das Handeln mit der sogenannten Fibonacci Strategie erfreut sich immer höherer Beliebtheit in der Tradingszene.

Das Handeln mit der sogenannten Fibonacci Strategie erfreut sich immer höherer Beliebtheit in der Tradingszene.

Das einfachste System von allen, das klassische System handelt andauernd der selbe Betrag, die vom Benutzer des Systems definiert wurde, auf die Vermögenswerte, die der Benutzer vorgezeichnet hatte.

Fibonacci-System

Ein Fibonacci-Handelssystem ist so ein System, mit dem der gehandelte Betrag abhängig von den früheren Handeln ist.

Wenn der zuletzte Handel ein Verlust war, der Betrag wird erhöht. Andererseits, wenn der zuletzte Handel war ein Gewinn, der nachfolgende Betrag wird verringert. Das System berechnet dann automatisch den Betrag zum Handeln aufgrund von der Fibonacci-Zahlenfolge.

Martingale-System

Bei dem Martingale-System wird der Betrag nach Verlust erhöht und umgekehrt, verringert nach Gewinn. Die Verringerung soll den Betrag zurück zum Level des niedrigsten Betrags fallen lassen. Um die Signale für Ihren Handel richtig abzuleiten, verlassen die automatisierten Systeme auf die Verwendung von mehreren technischen Indikatoren, beispielsweise:

Moving Average Convergence Divergence (MACD)

Ein Signal wird erzeugt, wenn sich zwei gleitende Mittelwerte unterschiedliches Zeitraums kreuzen. Ein Call-Signal wird generiert, falls der längere Zeitperiode Mittelwert über dem kürzere Zeitperiode Mittelwert kreuzt. Ein Put-Signal wird erzeugt, falls der Durchschnitt mit längerem Zeitraum unter dem anderen Mittelwert liegt.

Relative Stärke Index (RSI)

RSI erzeugt Signale für überkaufte oder überverkaufte Marktbedingungen. Ein Call-Signal wird erzeugt, falls eine überverkaufte Marktbedingung ankommt. Umgekehrt, ein Put-Signal erzeugt, falls sich eine überkaufte Bedingung zeigt.

Stochastischer Oszillator

Der stochastische Oszillator ist einer der weiteren Indikatoren für Identifizierung von überkauften oder überverkauften Marktbedingungen. Er vergleicht Schlusskurs des Vermögens mit seiner Preispanne.

Williams Prozent ( Williams% R)

Dieses System ist teils ähnlich wie der Oszillator. Die Grundfunktionalität liegt jedoch in dem Williams %R Indikator. Der indentifiziert überkaufte und überverkaufte Bedingungen durch Vergleich von Schlusskurs des Vermögenwertes mit seinem High-Low-Bereich während einem bestimmten Zeitraum.

Commodity-Channel-Index (CCI)

Der CCI ist ein technischer Oszillator, der zur Bestimmung der überkauften oder überverkauften Bedingungen verwendet wird. Der Grund der Bestimmung ist Quantifizierung der Beziehung zwischen Vermögenspreiss mit dem gleitenden Mittelwert. Danach werden noch die normalen Abweichungen vom gleitenden Mittelwert erhalten.

Um falsche Signale zu vermeiden, mehrere Indikatoren sollen gleichzeitig benutzen werden. Die Signale, die erzeugt werden, sollen danach noch miteinander korreliert werden. Nur so erhält man das Handelsausführungssignal.